FAQs zum
digitalen
Wasserzähler
Mit digitalen Wasserzählern bereit für die Zukunft
Die Feststellung des Wasserverbrauchs war früher ein zeitaufwendiges Verfahren. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mussten Daten manuell vor Ort erheben – ein Prozess, der bis zu einem Monat dauerte. Dank digitaler Wasserzähler können wir diese Arbeit heute innerhalb weniger Tage erledigen.
Die Vorteile der digitalen Wasserzähler sind vielfältig: Neben einer erheblichen Zeitersparnis und reduziertem Verwaltungsaufwand profitieren unsere Kundinnen und Kunden von einer quartalsweisen Abrechnung ihres tatsächlichen Verbrauchs. Die Geräte erkennen Leckagen, melden Rohrbrüche oder Rückflüsse und erfassen zusätzliche Daten wie Kaltwasser- und Umgebungstemperaturen. Durch diese Funktionen können Fehlfunktionen frühzeitig erkannt und unnötiger Wasserverbrauch sowie Schäden vermieden werden.
Auch der Datenschutz ist uns wichtig. Wir setzen ausschließlich auf zertifizierte Programme, die den Schutz der erfassten Daten garantieren. Zukünftig könnten Wasserverbrauchsdaten sogar direkt per Smartphone verfügbar gemacht werden.
Wie misst der digitale Zähler meine Daten?
Was passiert mit meinen Daten?
Ist die Strahlenbelastung durch den digitalen Zähler schädlich für den Körper?
Ist die Datenübermittlung via Funk Pflicht?
Die Datenübermittlung via Funk ist kein Muss! Es besteht die Möglichkeit, den Funk des Verbraucherzählers zu deaktivieren. In diesem Fall sind die Zählerstände vierteljährlich direkt vom Kunden schriftlich (per Mail an verrechnung@wasserverband.at oder per Post) an den Versorger zu übermitteln.